Klima
Die klimatischen Bedingungen auf Föhr, machen die Insel für viele Menschen interessant. Zum einen Reizklima - auf der anderen Seite aber sehr mild, da durch die geschützte Lage zwischen Amrum und Sylt kein direkter Hochseeeinfluß wirksam werden kann. Zu fast jeder Jahreszeit besteht absolute Pollen- und Schadstoffarmut und für Allergiker und Astmatiker sind hier ideale Lebensbedingungen geboten.
Im Sommer präsentiert sich Föhr meist von seiner schönen Seite. Hier gibt es wesentlich weniger Regentage als nur wenige Kilometer weiter am schleswig-holsteinischen Festland. Auch kann man den standadisierten Wettervorhersagen aus Funk und Fernsehen nie trauen. Auf den Inseln entwickelt sich das Wetter immer ein bißchen anders - und zum Glück meist besser als vorhergesagt. Und wenn mal eine Schlechtwetterzone aufgezogen ist, ist diese schnell wieder vorbeigezogen.
Einen erdrückenden Sommer wird es wohl auch selten auf Föhr geben. Es weht ständig eine leichte Brise und für frische Luft ist immer gesorgt.
Im Winter zeigt sich Föhr auch mal von seiner stürmischen Seite. Neben den winterlichen Temperaturen kann hier auch ein stattlicher Sturm über die Insel fegen. Aber ein Winterurlaub lohnt sich allemal. An unseren herrlichen Stränden lassen Strandspaziergänge machen und anschließend kehrt man ein, um sich bei einen steifen Grog oder Punsch wieder richtig aufzuwärmen.
In diese Zeit fällt auch am 21. Februar das Biikebrennen; ein Fest an dem die Friesen mit riesigen Feuern den Winter ein für allemal vertreiben wollen - somit der Startschuß in eine neue Saison.
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